Joan und ihr Sohn Clark. Clark, geboren zwei Wochen nach dem Shooting.

Unkonventionell geht immer und nach obenhin gibt es keine Grenzen.
Zuerst redet man mal über Babaybauchfotos und tauscht sich aus. Also: die Schwangere und die Fotografin reden miteinander.
Irgendwann kommt dann der Satz: das, was ich im Internet gefunden habe gefällt mir nicht, das passt nicht zu mir.
Die Fotografin lässt Bilder im Kopf entstehen und fragt nach, ob denn das Gegenüber die selben oder ähnliche Kopfbilder hat. Und dann geht man weiter, gedanklich. Man betrachtet den Menschen und hört zu, fragt wieder nach. Und dann entsteht ein Konzept.
Nach einer Stunde werden 3 von 4 Konzepten verworfen, eines davon klingt richtig gut, die geistigen Bilder dazu sind ganz wunderbar und der Deal steht. Dann noch ein paar Telefonate wegen Outfit, Locationcheck und Accessoires und dann Shooting. Das ist doch alles ganz normal. Nur die Bilder sind halt anders.

Portraitserie
Kunde: Privat
Jänner 2016

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